Lokalisierungsservice

In der DLE Konfiguration wird definiert mit welcher Klasse der Lokalisierungsservice arbeitet. Dazu wird in der Konfiguration nach einem Service mit dem Namen LocalizationService gesucht und die dort definierte Klasse dynamisch geladen.
Diese Klasse muss das Interface DLELocalizationServiceIfc implementieren und die entsprechenden Funktionen und Daten bereitstellen.

public interface DLELocalizationIfc extends DLEServiceIfc
{
public String translate(String identifier);
public String translate(String identifier, Locale locale);
public String translate(
String identifier,
Object[] parameters);
public String translate(
String identifier,
Object[] parameters,
Locale locale);
}

Wie aus dem Interface ersichtlich, erfolgt die Übersetzung anhand von Schlüsselbegriffen, hier identifier genannt. Ein identfier besteht aus einem Paketnamen, gefolgt von einem Doppelpunkt, gefolgt von einem in dem Paket eindeutigen Schlüsselbegriff. Die Übersetzungen sind also, wie die Metadaten und Kommandos, in Paketen organisiert.
Optional kann für die Übersetzung eine vom Standard abweichende Gebietseinstellung angegeben werden. Wird keine angegeben, wird die in der DLESession definierte verwendet.
Für die Übersetzung von DLE Meldungen kann es erforderlich sein, daß zusätzliche Informationen mitgeliefert werden, die in die Übersetzung eingeflochten werden sollen. In diesem Fall übergibt die DLE diese Parameter als ein Array von Objekten.