Feldwerte sichern

Mit diesem Kommando können die aktuellen Feldwerte (Datenobjekte, temporäre Felder,  aktuelle Datenobjekte (Zeiger)) gesichert werden. VORSICHT: Einzelne Attribute eines Datenobjekts können nicht gesichert werden, nur das ganze Datenobjekt oder die temporär veränderten Werte.

Die Sicherung besteht über eine DLE Session hinaus und kann mit dem Kommando „Feldwerte wiederherstellen“ wieder geladen werden. Die Identifikation einer Sicherung erfolgt dabei durch den Präfix und die ID.

Parameter:

  • Zielfeld für ID:Man kann eine ID vorgeben, muss dann aber darauf achten, dass es zu keinen Kollisionen kommt. Wir empfehlen dann auch ein Präfix anzugeben. Wenn das Feld leer ist, wird eine Sicherungs-ID zurückgegeben.
  • Verweildauer (Minuten): Hier muss eine maximale Verweildauer angegeben werden, bevor die Sicherung gelöscht wird.
  • Filter: (optional) Hier kann ein Filter (z.B.: LOCAL:* oder GLOBAL:myPrefix* oder MYPACKAGE:Auftrag*) angegeben werden, der angibt welche Daten gesichert werden sollen. Einzelne Muster können durch ein Semikolon getrennt werden. Default ist *, also alles.
  • Kopien speichern: (optional) Default: Ja (ab Version 2.1.1.003). Wird ein Ja angegeben, werden nicht die Originaldaten, sondern eine Kopie gespeichert. Änderungen an den Originaldaten ändern in dem Fall nicht die Sicherung. ACHTUNG: Die Verwendung von Kopien ist empfehlenswert, da sonst ungewollte Zusammenhänge zwischen Brickausführungen entstehen können.
  • Bei Serverrefresh zurücksetzen: (optional) Default: Nein. Wird Ja angegeben, werden die Daten bei einem Server-Refresh aus dem Speicher entfernt.
  • Präfix: (optional) Erlaubt die Angabe eines Pakets, welches intern als Präfix vor der ID angewandt wird. Soll das Vermeiden von ID-Konflikten erleichtern. Beim Auslesen muss der Präfix ebenfalls wieder angegeben werden.